Bündnistreffen

Aus Wiki Studentische Mitbestimmung
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Das Bündnistreffen ist das allgemeine Treffen des Bildungsstreikbündnisses Heidelberg. Dort werden alle wichtigen Themen behandelt und besprochen, die Entscheidungsfindung findet basisdemokratisch statt. Die Arbeitsgruppen berichten über ihre Tätigkeit zwischen den Bündnistreffen und tauschen sich untereinander aus. Die AG Koordination unterbreitete früher mal Vorschläge für die Tagesordnung der Bündnistreffen (wollen wir das wieder?).


Derzeit finden die Treffen jeden Freitag um 17:30 Uhr im Zentralen Fachschaftenbüro statt. (Stand: November 2011)


1 Aktuelles

Yeah, die Demo am 17.11.2011 ist gelaufen! 300-400 Leute waren da.<span style="font-weight: bold;" />

Nun sollten wir unsere Demo-Schulden begleichen. Dafür gibts am Samstag 03.12.2011 ne Soliparty.

Außerdem sind im Vorfeld der Demo, während der Demo und nach der Demo viele Fragen aufgeworfen worden, wie sich das Bündnis organisiert, wie Entscheidungsfindung abläuft, wie z.B. mit Nazis auf der Demo umgegangen wird wie mit Gewalt verschiedener Art zwischen Menschen im Bündnis umgegangen wird usw usf. Diese wollen ausdiskutiert werden. Naheliegenderweise nach der Soliparty, wenn wieder Ruhe und Zeit ist.

Eine längerfristige Inhalts- und Kampagnenarbeit ist zu diskutieren. Geld für Vorträge ist ja schon da dank FSK. ^^

1.1 Aktuelle Treffen

Freitag 25.11.2011, 17:30h, ZFB: Bündnistreffen

TO: Finanzen / Soliparty / ...

1.2 Soliparty

Die Organisation läuft, weil die Anmeldung übers Wiki und dessen Bedienung für viele eine Hürde darstellt, über ein Edupad: edupad.ch/mOJ2jMZWdX

Der Schichtenplan ist hier: www.doodle.com/y3dvcnvkbuhemg3t

Anfragen jeder Art, die zu unwichtig/speziell für den Verteiler sind, bitte an bildung-hd-soliparty (äth) arcor.de richten.

1.3 Material

Das Faltblatt Occupy Education - Bildungsstreik 2011 wurde net gedruckt. :-(

Für weniger textfreudige Menschen gibts einen Flyer, der ist das Faltblatt ohne Innenteil. Den gibts 5000-fach, außerdem dank dummer Druckerei nur mit Titelseite nochmal 5000-fach.

2 Protokolle

  • Protokoll Bündnistreffen 25.11.2010 - Ergebnisse müssen noch gesichert werden!

3 Selbstverständnis und Arbeitsweise Winter 2010

Die Personen, die im Winter 2010 das Bildungsstreikbündnis wieder aufbauen, haben sich auf Folgende Vorgehensweisen geeinigt:


Selbstverständnis (bzw. Arbeitsweise)


  • Grundsatzforderungen aus 2009 bleiben bestehen, mit neuen, eigenen Schwerpunkten
  • Fokus wieder auf Bildungspolitik

Arbeitsweise (bzw. Selbstverständis)


  • Bündnistreffen sollen bessere Struktur erhalten (begrenzt auf max. 2 Stunden) (Moderation)
  • Konflikte offenlegen
  • Gute Moderation ist allg. wichtig, daher regelmäßige Moderationsworkshops
  • Regelmäßig das Entscheidungsprinzip erklären

Entscheidungsprinzip (bzw. Arbeitsweise + Selbstverständnis)


  • Das Konsens- und das Mehrheitsprinzip haben jeweils Vor- und Nachteile. Man muss Situationsangepasst schauen, welche Entscheidungsform angebracht ist. Es kommt immer auch auf die Leute an und ob sie wollen. Wir schließen keines der beiden Prinzipien aus.
  • Es wird immer versucht einen Konsens, in einer offenen Diskussion, in angemessener Zeit zu finden.
  • Das Konsensprinzip soll voll ausgeschöpft werden. Im Konsensprinzip können beispielsweise auch Spaltung, Stimmungsbilder, oder Abstimmungen (nach vorigem Konsens) gemacht werden.
    • Beispiel: "Wir haben einen Konsens, dass wir jetzt 30 Minuten über das Thema diskutieren und wenn wir uns bis dahin nicht einig sind, stimmen wir ab"
    • Falls unüberwindliche Differenzen auftreten spalten!
    • Spaltung hat Problem, dass wir nach außen uneinheitlich auftreten
  • Möglichkeit einer Abstimmung in äußersten Grenzsituationen
    • Beispiel: Besetzung - man geht raus oder man bleibt: In dieser Situation kann das Konsensprinzip unterlaufen werden, indem es die Personen die bleiben wollen aussitzen. In einer solchen Situation kann nach angemessener Diskussion eine Abstimmung durchgeführt werden.

4 Brief an Landtagsabgeordnete/Fraktionen(alt)

Wir wollten einen Brief an Landtagsabgeordnete/Fraktionen schreiben und sie zu Gesprächen zu aktuellen Bildungsthemen einladen.